Nachhaltigkeit, Umwelt und Gesundheit

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In einer globalen Welt genügt es Junckers nicht, nur im lokalen Umfeld umweltbewusst zu agieren. Darum bemühen wir uns laufend um nachhaltige Forstwirtschaft, nachhaltige Produkte, noch effizientere Energieverwertung und gute Arbeitsverhältnisse, sowohl durch unsere Tochtergesellschaften als auch durch Beeinflussung unserer Kunden, Lieferanten und der umliegenden Gesellschaft.

1930, lange bevor es modern und politisch korrekt wurde, suchte der junge Diplom-Forstwirt Flemming Juncker nach neuen Methoden, wie man eine der wertvollsten Ressourcen der Welt – die Wälder – nutzt und erhält. Damals waren Umwelt und nachhaltige Forstwirtschaft keine Themen, die Schlagzeilen machten. Als Flemming Juncker seine Ideen über Hege und nachhaltige Nutzung der Wälder propagierte, legte er den Grundstein von Junckers Industrier und die wunderschönen Massivparkettböden.

Junckers verarbeitet das geschlagene Holz zu einhundert Prozent. Im Produktionsprozess verwendet Junckers bedeutende Mengen Energie für die Trocknung und Verarbeitung der Hölzer. Nebenprodukte wie Rinde, Hackschnitzel und Sägemehl aus der Produktion werden an ein örtliches Kraftwerk geliefert, das im Gegenzug Junckers und das öffentliche dänische Stromnetz mit Strom versorgt.

Da Holz ein CO2-neutraler Werkstoff ist und weil Junckers über den Eigenverbrauch hinaus produziert, kommt der große CO2-Überschuss der Allgemeinheit zu gute. Somit ist Junckers ein CO2-neutrales Unternehmen.

Junckers glaubt an Nachhaltigkeit und wir unterstützen Initiativen, die das Umweltbewusstsein verbessern. Beachtung der Umweltgesetze und -bestimmungen ist von fundamentaler Wichtigkeit, aber wo es sinnvoll ist, gehen wir noch weiter. So unter anderem in unserer Zusammenarbeit mit sowohl FSC®, PEFC als auch anderen Zertifizierungsorganisationen.